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Wahrnehmung: Auge und Gehirn

 
Mit den Augen können wir sehen und unsere Umgebung wahrnehmen. Aber was passiert dabei in unserem Gehirn?
 
Ohne Ende prasseln Sinneseindrücke auf uns ein - Gerüche, Geräusche oder Licht, das übernehmen unsere Augen. Aber woher wissen sie was sie sehen?
 
Eine Giraffe? Woher wissen wir was wir sehen?
Die ganze Zeit prasseln Reize, wie Geräusche, Gerüche oder Licht auf uns ein.
Insgesamt hat der Mensch fünf Sinnesorgane: Die Zunge zum Schmecken, die Nase zum Riechen, die Ohren zum Hören, die Haut zum Fühlen und die Augen zum Sehen.
Unsere Augen sind für die visuelle Wahrnehmung zuständig, also für alles, was sichtbar ist. Seh-Reize  entstehen zum Beispiel, wenn wir einen Bildschirm anschauen. Dabei fällt Licht in unsere Augen - eines unserer Sinnesorgane.
In unseren Augen befindet sich eine Netzhaut mit Millionen von Sinneszellen. Die sind dafür verantwortlich, dass wir schwarz-weiß Bilder unterscheiden und Farben erkennen können. In Kombination mit dem Gehirn sind die Augen sehr leistungsfähig.
Über spezielle Nerven leiten die Augen die Reize weiter an das Gehirn. Erst dort entsteht dann die bewusste Wahrnehmung,  sodass wir begreifen was wir sehen.
Wenn wir also ein Tier sehen, nehmen wir diesen Sinnesreiz durch unsere Augen wahr. Der Reiz wird dann in unserem Gehirn verarbeitet und bewertet. Das heißt, wir sehen dieses Tier und unser Gehirn sagt uns: Das ist eine Giraffe.
 
Autorinnen: Nadya Jalali und Anika Assfalg
 
Letzte Änderung am 19. Dezember 2016
 
 
 
 
 
 
 
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