SWR Kindernetz
ProgrammvorschauPodcast
Du bist hier: Startseite > Infonetz > Tiere-Natur > Natur des Jahres

Giftpflanze des Jahres 2011 - Eibe

Gefährliche Heckenpflanze

 
Eiben-Zweig (Bild: dpa picture-alliance)

Eiben können im Herbst rote Früchte tragen. Vögel essen diese Früchte gerne. Menschen und andere Tiere sollten von dieser Pflanze allerdings nichts essen.
Fast alle Teile der Eibe sind giftig.

Wer sie isst, dem kann ganz schön übel und schwindelig werden. Sogar Schwierigkeiten beim Atmen können auftreten. Im schlimmsten Fall kann das Ganze sogar tödlich enden.
Die Eibe ist aber sehr gut als Heckenpflanze geeignet und so meist in Gärten, Parks und auf Friedhöfen zu finden. In der Natur gibt es sie nur noch selten. Deshalb wählte der Botanische Sondergarten Wandsbek die Eibe zur Giftpflanze des Jahres 2011.
 
Letzte Änderung am 22. Februar 2011
 
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
Artikel bewerten Bewertungen lesen
Giftpflanze des Jahres 2017: Tränendes Herz (Bild: Helge Masch: Botanischer Sondergarten, Wandsbek)

Giftpflanze 2017

Das Tränende Herz ist eine Staude - wunderschön, aber auch sehr giftig...
Giftpflanze des Jahres 2016: Schlafmützchen (Bild: Helge Masch: Botanischer Sondergarten, Wandsbek)

2016 - Schlafmützchen

Das Schlafmützchen ist schön, giftig und auch als "Goldmohn" bekannt.
Giftpflanze des Jahres 2015: Rittersporn (Bild: Helge Malsch: Botanischer Sondergarten, Wandsbek)

2015 - Rittersporn

Der Rittersporn blüht sehr schön und ist in vielen Gärten zu finden - aber er ist sehr giftig!