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Wildtier des Jahres 2013 - Mauswiesel

Das kleinste Raubtier der Welt

 
Das Mauswiesel ist mit dem Hermelin eng verwandt. Es wird auch Zwerg- oder Kleinwiesel genannt, im Volksmund ist es als "Hermännchen" bekannt.
(Bilder: VDN / A. Hecht; dpa-picture-alliance)
 
Nur etwas größer als eine Maus und so flink wie ein Wiesel – das Mauswiesel.
Das kleinste Raubtier der Welt ist in Nordamerika, Asien und Europa verbreitet. Das Mauswiesel lebt auf Wiesen, Weiden und an Waldrändern, wo es sich Erd- und Baumlöcher als Unterschlupf sucht. Der Fleischfresser fängt am liebsten Wühlmäuse, die es dank seiner geringen Größe sogar bis in ihre unterirdischen Gänge verfolgen kann.
Damit das kleine Wiesel sein Umgebung im Blick behält, macht es gerne Männchen. Das Mauswiesel gilt als sehr neugierig. Zu seinen Feinden gehört der Fuchs und sogar sein Verwandter, das Hermelin.
Auch der Mensch macht ihm das Überleben schwer, denn Mauswiesel werden oft überfahren. Das Mauswiesel ist eine international geschützte Tierart. Weil seine Lebensräume zerstört werden, ist das Mauswiesel gefährdet.
 
Autorin: Susanne Wagner
 
Letzte Änderung am 08. Dezember 2015
 
 
Gams (Bild: dpa Picture-Alliance)

2012 - Gämse

Die Hufe der Gämse sind wie Gummisohlen, so findet sie an steilen Hängen Halt.
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2011 - Luchs

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Haselmaus beim Fressen (Bild: dpa picture-alliance)

Wildtier 2017

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