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Supermond

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von n.G.
 
 
 
 
 
Naja, das mit der Mondtäuschung ist eigentlich schon erklärt.
Ein Versuch, es einfach zu erläutern: Der Mond ist sehr weit weg, mehr als wir Menschen es von Objekten auf der Erde kennen. Steht der Mond tief am Horizont, dann hat unser Gehirn Vergleichsobjekte im Vordergrund. Das Gehirn weiß im Gegensatz zum Kran, Haus oder Baum im Vordergrund nicht, wie weit der Mond weg ist und setzt ihn einfach gedanklich hinter diese Objekte im Vordergrund. Damit wird die wahre, größere Entfernung aber unterschätzt. Damit der Mond in dieser Entfernung, in die ihn das Gehirn gesetzt hat, einen entsprechend großen Punkt auf der Netzhaut erzeugt, muss der Mond größer sein als real. Denn wir wissen: Ein weit entferntes Objekt in gleicher Größe erscheint kleiner als ein Nahes. Der auf Grund der Objekte im Vordergrund zu nah eingeschätzte Mond wird daher vom Gehirn größer interpretiert als er wirklich ist, deshalb scheint er so groß zu sein. Probiert man, seinen Daumen auszustrecken und gegen den Mond zu halten, so hebt sich diese Täuschung auf, weil man mit seinem Daumen ein Bezugsobjekt hat, dessen Größe und Entfernung bekannt ist.
von egal
 
 
 
 
 
mir hat der Artikel gut gefallen weil ich danach gesucht habe und hier gefunden habe :-)
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