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ICARUS

Tierbeobachtung aus dem All

 
Seit Juli 2019 befindet sich das ICARUS-Weltraum-Projekt in der Testphase. Die Sender, die an Zehntausenden von Tieren angebracht sind, wurden aktiviert. Sie schicken Informationen an die ICARUS-Antenne auf der ISS.
 
Die Antenne ICARUS wird an die ISS montiert. Jetzt kann die Tierbeobachtung aus dem All starten. Forscher hoffen, dass die Wege der Tiere ihnen wichtige Informationen liefern.
(SWR-Aktuell Baden-Württemberg, 15.08.2018)
 
Wusstest du, dass nicht nur Zugvögel jedes Jahr weite Strecken zurücklegen, sondern auch viele Insekten und sogar Fledermäuse?

Dank ICARUS wissen wir bald mehr über sie. Denn Zehntausende von Tieren auf der ganzen Welt sollen mit Minisendern ausgerüstet werden und auf ihren langen Reisen beobachtet werden.
ICARUS steht für "International Cooperation for Animal Research Using Space" - einer internationalen Vereinigung zur Erforschung von Tieren mit Hilfe des Weltalls.
Und so geht's:
Die Antenne auf der ISS empfängt die Daten von den Tiersendern und schickt sie zurück zur Erde. Dort werden die Bewegungsdaten gesammelt und ausgewertet.
 
Online-Bearbeitung: Simone Nürnberger
 
Letzte Änderung am 16. Juli 2019
 
 
 
 
 
 
 
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