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Ab 1941 mussten in Deutschland alle jüdischen Menschen ab sechs Jahren einen gelben Stern auf ihrer Kleidung tragen. Erwischte man sie in der Öffentlichkeit ohne diese Kennzeichnung, wurden sie hart bestraft. Esther Bejarano ist Jüdin und erzählt, wie das als Kind war.

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"Judenstern" / gelber Stern

In Deutschland mussten alle Juden, die älter als sechs Jahre waren, ab September 1941 einen sechseckigen gelben Stern mit der Aufschrift "Jude" an der Kleidung tragen. Der gelbe Stern war ein Mittel, um jüdische Menschen erkennbar zu machen, auszugrenzen und zu diskriminieren. Keiner durfte mit jüdischen Menschen befreundet sein oder ihnen helfen. Wer das tat, wurde bedroht und riskierte oft sein eigenes Leben.

Hitlers Ziel war es, alle Juden in Europa zu vernichten. Die Nationalsozialisten verhöhnten die Juden mit ihrem eigenen Zeichen: Denn der gelbe Stern hatte die Umrisse des Davidsterns, des Symbols des Judentums.

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