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Hobbylexikon: Bauchtanz

 
Bauchtanz hat ausgeglichene Anforderungen. Du brauchst von allem etwas: zum Beispiel Teamgeist, Kreativität und Fitness (Bild:  SWR)
Das brauchst du:
  • Kostüm (für Auftritte)
  • Sportkleidung
So wird’s gemacht:
  • Für den Bauchtanz sind rhythmische Bewegungen des Beckens typisch, genauso wie die weich-fließenden, schlangenhaften Bewegungen der Arme.
  • Oft tanzen Bauchtänzerinnen auf der Stelle bzw. bewegen sich wenig vom Ort.
  • Arme und Hüfte müssen unabhängig voneinander bewegt werden.
  • Auch Accessoires können in den Tanz eingebaut werden, wie Tücher, Schleier oder Fächer.
  • Beim Bauchtanz wird die gesamte Muskulatur des Körpers trainiert.
Angeberwissen
  • Die Tanzschritte haben unterschiedliche Namen: Beim Tanzschritt "Feuer" zeichnest du zum Beispiel mit dem Schleier ein Herz in die Luft.
  • Mit dem Becken tanzt du eher den Rhythmus, mit den Armen die Melodie der Musik.
  • Der Schleier wird zwischen zwei Fingern gehalten, der Daumen hält nicht.
  • Bauchtanz wird auch Orientalischer Tanz genannt, da viele Elemente aus dem Orient stammen.
  • Bei der Bauchtanzrichtung Fantasy haben die Tänzer oft ausgefallene Kostüme und Accessoires wie Flügel, Federn oder lange Schleier.
  • Die Kostüme der Bauchtänzerinnen sind zum Teil Maßanfertigungen.
  • Seit 2008 gibt es das Deutsche Tanzsportabzeichen für Orientalischen Tanz. Außerdem gibt es auch Wettkämpfe wie die Deutsche Meisterschaft.
 
Autorin: Judith Bühler
 
Letzte Änderung am 31. Oktober 2019
 
 
 
 
 
 
 
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