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Hobbylexikon: Parkour

 
Rico und Jerome erklären eine Anfängerübung, den sogenannten "Dash", für Parkourneulinge.
 
  Kreativität, Fitness, Schwierigkeitsgrad und Coolnessfaktor - all das ist bei Parkour hoch (Bild:  SWR)
Das brauchst du:
  • Du brauchst nur deinen eigenen Körper
So wird’s gemacht:
  • Parkour ist eine Art Hindernislauf, der vor allem in Städten ausgeübt wird
  • Es geht darum, Hindernisse (Mauern, Gerüste, Geländer, …) möglichst fließend und ohne Hilfsmittel zu überwinden. So bahnst du dir deinen Weg zu einem Ziel, das du selbst festlegst.
  • Für Parkour brauchst du Kraft, Geschicklichkeit und Kontrolle über deinen Körper.
  • Es gibt zwar Wettkämpfe beim Parkour, aber eigentlich geht es darum, das Hindernis zu besiegen, satt andere Teilnehmer.
  • Parkour wird auch als die Kunst des Fortbewegens bezeichnet
Angeberwissen:
  • Beim Freerunning – einer Form des Parkours – geht es darum, die Hindernisse möglichst kreativ und kunstvoll zu überwinden.
  • Eine Person, die Parkour ausübt, nennt man Traceur / Traceuse. Das Wort stammt, wie auch Parkour, aus dem Französischen.
 
Autorin: Judith Bühler
 
Letzte Änderung am 12. September 2019
 
 
 
 
 
 
 
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Jerome und Rico springen und klatschen sich ab (Bild: Nordisch Filmproduction)

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