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Hobbylexikon: Singen

 
Wie du am besten beim Singen stehst und welche Aufwärmübungen es gibt, zeigen dir Nelli und Sedra.
 
Singen als Hobby schont den Geldbeutel und ist relativ einfach zu lernen. Teamgeist ist zum Beispiel im Chor gefragt. (Bild:  SWR)
Das brauchst du:
  • Deine Stimme.
So wird’s gemacht:
  • Mund auf, Luft an, schmetter los!
Angeberwissen:
  • Damit deine Stimme funktioniert, brauchst du deine Stimmbänder bzw. Stimmlippen. Jeder Mensch hat üblicherweise zwei davon. Sie sitzen im Kehlkopf im Hals. Die Stimmlippen werden von der Luft zum Schwingen gebracht, wie eine Saite bei einer Gitarre oder Geige. Das kannst du spüren: lege deine Hand locker auf deinen Hals und singe oder sprich.
  • Den Tonumfang, das heißt der Abstand zwischen tiefstem und höchstem Ton deiner Stimme, kannst du trainieren.
  • Auch Männer können richtig hoch singen. Der Australier Adam Lopez stand für seine hohen Töne sogar im Guinness-Buch der Rekorde. Umgekehrt geht’s natürlich auch: Den Eintrag für den tiefsten gesungenen Ton einer Frau weltweit sicherte sich Helen Leahey. Sie lebt in Rheinland-Pfalz.
  • Singen kann man sogar studieren. Die meisten Opernsänger haben ein Gesangsstudium hinter sich. Auch manche Popsänger haben Gesang studiert.
 
Autorin: Judith Bühler
 
Letzte Änderung am 21. November 2019
 
 
 
 
 
 
 
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