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Hobbylexikon: Wakeboarden

 
Gibt es in Deutschland mehr Wasserskifahrer als Wakeboarder? Und wo wurde das Wakeboarden erfunden? Hier erfährst du Fakten rund um den beliebten Wassersport!
 

Kosten, Coolnessfaktor und Fitness sind hoch beim Wakeboarden. (Bild:  SWR)

Das brauchst du:
  • Wakeboard
  • Neoprenanzug
  • See / Fluss / Meer ;)
So wird’s gemacht:
  • Wakeboarden ist eine Mischung aus Surfen, Wasserski und Snowboarden.
  • Das Wakeboard hat eine Bindung, wie Skier oder Snowboards, damit man es bei den Sprüngen nicht verliert.
  • Es gibt zwei Arten von Wakeboarden: Boot oder Kabel (Seil-Lift) – entscheidend ist, wer bzw. was dich übers Wasser zieht.
  • Fährst du hinter einem Boot, kannst du die Heckwellen für die Sprünge nutzen.
  • Wirst du von einem Lift gezogen, kannst du mehr in die Höhe springen, da das Seil von oben zieht. Außerdem gibt es zum Beispiel Schanzen.
  • Es gibt Wettkämpfe bis hin zu internationalen Meisterschaften.
Angeberwissen:
  • Jemand, der Wakeboard fährt, nennt man Rider / Reiter.
  • Das vordere Ende eines Wakeboards heißt Tip, das hintere Ende Tail.
  • Ein Durchlauf wird Heat genannt.
 
Letzte Änderung am 27. Februar 2020
 
 
 
 
 
 
 
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Merle und Sofia sitzen Rücken an Rücken im Neoprenanzug auf einem Steg - im Hintergrund ist dunkelblaues Wasser zu sehen. (Bild: SWR)

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