SWR Kindernetz
ProgrammvorschauPodcast

Hobbylexikon: Zirkus

 
Julia erklärt hier die erste Grundposition im Ballett. Nele gibt Tipps für's Jonglieren.
 
Fitness und Schwierigkeitsgrad von Zirkusakrobatik (Bild:  SWR)
Das brauchst du:
  • Eventuell Einrad, Diabolo, Jonglierbälle, Seil, Trapez …
So wird’s gemacht:
  • Für Zirkusartistik gibt es keine festgelegten Vorgaben. Erlaubt ist, was gefällt und gut aussieht.
  • Du kannst zum Beispiel Jonglieren, Einradfahren, einen Teller auf einem Stab balancieren oder turnen (Akrobatik).
  • Zirkuskunststücke kannst du zum Beispiel in einer Zirkusschule lernen.
Angeberwissen:
  • Zirkusakrobatik und Sportakrobatik unterscheiden sich. Bei der Sportakrobatik sind keine Hilfsmittel erlaubt. Du turnst nur mit dem eigenen Körper oder dem einer Mitturnerin. Bei der Zirkusakrobatik dagegen kann man Hilfsmittel wie ein Seil, ein Band oder ein Trapez benutzen.
  • Das Wort Zirkus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Kreis, Rennbahn oder Arena.
  • Eine Zirkusmanege hat oft einen Durchmesser von 13,5 Metern.
  • Der Zirkus in seiner heutigen Form stammt aus Großbritannien. Der Brite Philip Astley fing mit einer Reitschule an und ergänzte die Auftritte der Kunstreiter noch durch Akrobaten und Clowns.
  • Die besten Zirkusse werden mit dem „Goldenen Clown“ ausgezeichnet.
 
Autorin: Judith Bühler
 
Letzte Änderung am 26. September 2019
 
 
 
 
 
 
 
0 Bewertungen
Artikel bewerten Bewertungen lesen
Julia macht eine Ballettfigur, Nele jongliert (Bild: SWR)

Ballett und Zirkus

Die Freundinnen Julia und Nele haben verschiedene Hobbys: Zirkus und Ballett.
Julia und Nele machen ein Herz mit ihren Armen in einem Garten (Bild: SWR)

Hobbysprachkurs

Was ist ein "Bajazzo" und was bedeutet "Plié" ? Check unseren Hobby-Sprachkurs!
Nahaufnahme Füße einer Ballerina, die draußen auf Asphalt mit ihren hellen Ballettschuhen auf den Zehenspitzen steht (Bild: imago images / Westend61)

Hobbylexikon: Ballett

Ballett machen nur Mädchen? Von wegen! Früher war das ganz anders.