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Immer am zweiten Maiwochenende ruft der NABU zur Stunde der Gartenvögel auf. In Gärten, Parks, auf dem Balkon oder sogar auf dem Schulhof werden dann Vögel in Städten und Dörfern gezählt und dem NABU gemeldet.

Die Aktion findet dieses Jahr zum 17. Mal statt. So kann dokumentiert werden, wie sich die Bestände der verschiedenen Vögel entwickeln. Manche Vogelarten werden mehr und manche weniger.

Die nächste Vogelzählung findet vom 13. bis 16. Mai 2021 statt. Bis zum 24. Mai können die Ergebnisse beim NABU eingereicht werden.

Das sind die Ergebnisse von 2020:

Fast 160.000 Menschen haben letztes Jahr mitgemacht und die Vögel in Gärten und Parks gezählt. Damit haben sie einen neuen Rekord aufgestellt.

Insgesamt wurden fast 3,2 Millionen Vögel beobachtet.

Der Haussperling war mit 5,3 Vögeln pro Garten der am häufigsten gezählte Gartenvogel.

Obwohl die Anzahl der Amsel durch den Usutu-Virus immer weiter abnimmt, hat sie mit 2,91 gezählten Vögeln pro Garten ihr Ergebnis vom Vorjahr gehalten.

Auf dem dritten Platz liegt die Kohlmeise mit 2,42 gezählten Vögeln pro Garten.

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